Sandra persönlich

Mein Name ist Sandra Ciriolo und bin vor bald 46 Jahren in Schaffhausen auf die Welt gekommen.

Ich habe westschweizerische wie auch süditalienische Wurzeln und bin sehr anerkennend, die doch sehr unterschiedlichen Werte beider Nationen mit auf meinem Lebensweg mitbekommen zu haben.

Aufgrund meiner familiären
Konstellation spreche ich seit Kindsbeinen an 4 Sprachen: Französisch, Italienisch, Schweizerdeutsch und Deutsch, wofür ich unglaublich dankbar bin und es mir beim Reisen und im Alltag mein Leben vereinfacht.

Meine ganze Kindheit und heute noch habe ich in der Agglomeration von  der wunderschönen Stadt Luzern gewohnt. Seit bald 8 Jahren bin ich nun in Rothenburg wohnhaft.

Ich lebe hier mit meinem Ehemann und meinen beiden Stiefkindern oder viel schöner gesagt, mit meinen beiden Herzenskindern. Unsere Tochter wohnt noch bei uns. Unser Sohn ist bereits ausgezogen. 

Ich war bereits schon einmal verheiratet, doch diese Ehe hielt nicht lange.

Aufgrund meiner Krankheit "Endometriose" konnte ich keine Kinder kriegen, was für mich sehr, sehr schwierig war (und es heute manchmal noch ist). Meine
 Kinderlosigkeit bzw. die Ereignisse, die dazu geführt haben, ist der traurigste, erschütterndste und schwierigste Lebensabschnitt in meinem Leben. Doch genau aus dieser finsteren Erfahrung konnte ich am meisten wachsen und lernen. Und genau diese finstere Zeit war für mein Leben wegweisend. Einerseits bin ich zu der Frau geworden, die ich heute bin und sie hat mich auf meinen Herzensweg geführt. Ein wichtiger und starker Antreiber, weshalb ich diese Arbeit als Lebens- und Beziehungscoach mache.

In meiner Freizeit mache ich "viel" Sport. Ich bin ein absoluter Bewegungsmensch und komme dadurch am Besten mit meinem Körper in Verbindung. Praktisch täglich hüpfe ich voller Freude auf meinem heissgeliebten bellicon-Trampolin herum und praktiziere anschliessend Yoga und Atemübungen. Ich versuche so die Balance zwischen den beiden Yin und Yang-Kräften herzustellen, da ich eher ein Yang-Typ bin und viel im Tun und im Machen bin.

Ich bin eine sehr wissbegierige Frau. Themen wie persönliche Weiterentwicklung, persönlicher Wachstum sowie Spiritualität lassen mein Herz höher schlagen und wild herumtanzen. Ich liebe es Bücher hierzu zu verschlingen, Kurse zu besuchen, Podcast zu hören und mich selber immer wieder zu reflektieren und mich dadurch weiter zu ent-wickeln.

Ist das manchmal anstrengend? JA.
Braucht es Zeit? JA.
Ist es manchmal schmerzhaft? JA.

Doch es lohnt sich zu 100 %. Mein Leben hat sich um 180 Grad verändert. Dank meiner Spiritualität bin ich heute eine bodenständige und geerdete Frau (was nicht immer so war).


Mit Spiritualität meine ich nicht Esoterik oder Hokuspokus. Spiritualität bedeutet für mich, mich mit meiner wahren Essenz, mit meinem Körper und meinem Geist zu verbinden. Es bedeutet für mich meine Wachstumsaufgaben in diesem Leben zu erkennen. Spiritualität bedeutet ausserdem bewusstes schöpferisches Erschaffen oder Gestalten und es bedeutet auch "dunkelsichtig" zu sein. Was meine ich damit: All meine verletzten Anteile mit deren Glaubenssätze, die ich in die Dunkelheit (im Keller) verbannt habe, weil es einfach zu schmerzhaft war, ehrlich zu erkennen, liebend und dankend anzunehmen und wieder zu integrieren. Denn meine innere Welt beeinflusst meine äussere Welt massgebend. 

Ich glaube Krishna Das hat mal gesagt: "Spiritualität ist eine Wissenschaft, wie man zu einem "besseren", liebevolleren und mitfühlender Menschen wird." Diese Definition finde ich sehr passend.

Ich glaube tief, dass erst unsere Spiritualität uns Menschen in unsere volle Kraft und Selbstwirksamkeit bringt, die wir brauchen, um unser Leben bewusst so zu gestalten, wie wir es uns wünschen. Für mich ein absolutes MUSS. Denn ohne Spiritualität kein Materielles und ohne Materielles keine Spiritualität. Wie ohne Einatmen kein Ausatmen und ohne Ausatmen kein Einatmen. Im Leben MUSS alles in Balance sein.

Meine Intention für mein Leben ist, immer wieder in die Selbstverantwortung zu gehen, indem ich versuche alle Erfahrungen sowie alle Menschen als meine Lehrer zu betrachten. Vor allem die schwierigeren Erfahrungen und die Menschen, die mich triggern.

So durch mein Leben zu gehen, hilft mir, Unbewusstes und Verbanntes in mein Bewusstsein zu holen und gibt mir die Möglichkeit neu zu wählen, wie ich neu darüber denken will und wie ich neu mein Leben gestalten will.